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Ronnenberg
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Contents
⢠Geografie
⢠Lage/Erhebungen
⢠Stadtgliederung
⢠Nachbargemeinden
⢠Geschichte
⢠Bergbau
⢠Zuckerindustrie
⢠Politik
⢠Rat
⢠Bßrgermeister
⢠Ortsräte
⢠Stadtarchiv
⢠Vereine
⢠Wirtschaft
⢠Verkehr
⢠Infrastruktur
⢠Bildung
⢠Literatur
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
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Geografie
Lage/Erhebungen
Die Stadt Ronnenberg befindet sich im Calenberger Land. Die hĂśchste Erhebung ist der Benther Berg im Westen der Ortschaft Benthe.
Stadtgliederung
Die Stadt Ronnenberg besteht aus folgenden Stadtteilen im Uhrzeigersinn (in Klammern die Einwohnerzahl per 30. September 2021)cite-ref-2[2]:
⢠Ronnenberg (Kernstadt) (6.921 Einwohner)
⢠Empelde (Verwaltungssitz) (11.863 Einwohner)
⢠Ihme-Roloven (945 Einwohner)
⢠Linderte (560 Einwohner)
⢠VÜrie (245 Einwohner)
⢠Weetzen (2.288 Einwohner)
⢠Benthe (1.820 Einwohner)
Flächenaufteilung
Quelle: Bodenflächen in Niedersachsen nach Art der tatsächlichen Nutzung 2016, Stand: 31. Dezember 2015cite-ref-3[3]
Nachbargemeinden
Geschichte
Der Namenforscher Jßrgen Udolph vertritt die These, dass der Ortsname Ronnenberg vorchristlichen Ursprungs ist. Bedingt bestätigt wird sie vom Archäologen Tobias Gärtner mit der Datierung einer Siedlung vor Ort aus der Spät-Latènezeit. Da es im Bereich der Ronnenberger Beeken Funde mit einer breiten zeitlichen Fundstreuung von der Zeit um Christi Geburt bis ins Mittelalter gab, kÜnnte es eine 2000-jährige Siedlungskontinuität gegeben haben.
FrĂźhe schriftliche Zeugnisse finden sich im 9. Jahrhundert zu Empelde. Im Westfälischen Urkundenbuch wird Ronnenberg 1073 erstmals als Runiberc erwähnt. 1121 wird es als Runeberchen bezeichnet. Der namengebende Stadtteil Ronnenberg erlangte in dieser Zeit auch Bedeutung als Kirchenzentrum und Gerichtsstätte. Die Michaeliskirche wurde im 12. Jahrhundert errichtet, an ihrer AuĂenwand wurde das Portal der ehemaligen Bonifatiuskapelle mit merowingischen und langobardischen Stilelementen eingebaut, die 1078 belegt ist.cite-ref-4[4] 1466 wurde Ronnenberg Sitz des hĂśchsten Landgerichts im Calenberger Land.
Mit der Reformation wurde im Calenberger Land der protestantische Glauben etabliert. Der Reformator Antonius Corvinus und weitere Männer ordneten das Kirchen-, Schul- und Gerichtswesen im evangelisch-lutherischen Sinn. Corvin wurde zum Superintendenten mit Sitz in Pattensen beauftragt. 1543 fand in Ronnenberg eine umfassende Kirchenvisitation statt.cite-ref-5[5] 1589 wurde der Evangelisch-Lutherische Kirchenkreis Ronnenberg eingerichtet. Seitdem ist Ronnenberg der Sitz der noch bestehenden Superintendentur Ronnenberg.cite-ref-6[6]
In der Napoleonischen Zeit kam Ronnenberg unter franzĂśsische Militärverwaltung und 1810 zum neu geschaffenen KĂśnigreich Westphalen. 1814 kam es zum neuen KĂśnigreich Hannover und ab 1866 zu PreuĂen. In dieser Zeit wurde durch Agrarreformen und ein neues Gewerberecht die Grundlage fĂźr einen rasanten wirtschaftlichen Aufschwung geschaffen. Fast zeitgleich mit dem Anschluss an die Bahnstrecke HannoverâAltenbeken von 1872 begann die Industrialisierung mit Zuckerproduktion und Kalibergbau.cite-ref-7[7]
Im Gegensatz zu weiten Teilen des Deutschen Reiches war das Calenberger Land nach dem Zusammenbruch des Kaiserreiches 1918 kaum von politischen und sozialen Unruhen betroffen. Erst nach der Währungsreform in der zweiten Hälfte der 1920er Jahre besserte sich die Situation fĂźr die BevĂślkerung allmählich wieder. Der Anteil der in der Landwirtschaft beschäftigten BevĂślkerung verringerte sich stetig, dafĂźr lieĂen sich mehr Handwerks- und Gewerbebetriebe nieder.
1929 wurde das Familienwappen der Ministerialenfamilie zu Ronnenberg zum offiziellen Wappen der Gemeinde Ronnenberg bestimmt.
In der Zeit des Nationalsozialismus ab 1933 war Ronnenberg von der nationalsozialistischen Diktatur geprägt. Zwischen 1937 und 1939 wurden 25 Menschen und damit die gesamte Synagogengemeinde Ronnenberg vertrieben. Drei der Vertriebenen kamen im Holocaust ums Leben. Die Ăźbrigen konnten in die Schweiz, nach Frankreich, in die USA sowie nach Brasilien und Uruguay flĂźchten.cite-ref-8[8] 2005 und 2019 wurden fĂźr sie insgesamt 25 Stolpersteine in Ronnenberg verlegt (s. Abschnitt âErinnerungsarbeitâ). Der JĂźdische Friedhof in Ronnenberg wurde zwischen 1846 und 1933 belegt. 2001 und 2019 wurden dort drei symbolische Grabstätten errichtet.cite-ref-9[9] Im Zweiten Weltkrieg war ab 1942 Empelde wegen der Nähe zu Hannover und der Munitionsfabrik Dynamit Nobel AG stärker von Luftangriffen betroffen als die Ăźbrigen zum heutigen Ronnenberg gehĂśrenden Ortschaften. In der Nacht vom 8. auf den 9. April 1945 kam Weetzen bei seiner Befreiung durch die US-Amerikaner zwei Stunden lang unter schweren Beschuss deutscher Granaten.cite-ref-10[10]
Nach dem Zweiten Weltkrieg nahm die BevĂślkerung durch Heimatvertriebene zu. Die Volkszählung von 1950 im Landkreis Hannover weist aus, dass ca. 40 % der BevĂślkerung aller sieben Ortsteile, die heute zur Stadt Ronnenberg gehĂśren, aus Vertriebenen und Zugewanderten bestand. In Empelde entstand das grĂśĂte FlĂźchtlingslager fĂźr Ostvertriebene im Landkreis Hannover. Der Zuzug von Evakuierten, FlĂźchtlingen und Vertriebenen bestimmte auch die Entwicklung in Ronnenberg maĂgeblich. Die Einwohnerzahlen verdoppelten sich nach dem Krieg fast Ăźberall. Die Vertriebenen, die vor allem in den Ortsteilen Ronnenberg, Empelde und Weetzen geblieben sind, prägten in den Folgejahren das Leben der Orte.
Durch den Zusammenschluss von Ronnenberg und den umliegenden Gemeinden Benthe, Empelde, Linderte, VÜrie und Weetzen entstand am 1. Juli 1969 die neue Gemeinde Ronnenberg.cite-ref-11[11] Am 1. März 1974 wurde ihr Ihme-Roloven eingegliedert. Am 12. Dezember 1975 erhielt die neue Gemeinde Ronnenberg die Stadtrechte.cite-ref-12[12]
Bis zum 31. Dezember 2004 gehĂśrte Ronnenberg zum damaligen Regierungsbezirk Hannover. Seitdem ist Ronnenberg Bestandteil der Region Hannover.
Beginn der Industrialisierung
Bis ins 19. Jahrhundert hinein waren Ronnenberg und seine heutigen Ortsteile in erster Linie landwirtschaftlich geprägt. Erste Schritte in die Industrialisierung machte der Unternehmer Johann Egestorff, als er 1831 in Empelde eine Ziegelei baute. Die von seinem Sohn Georg Egestorff in Linden errichtete Egestorffsche ZĂźndhĂźtchenfabrik wurde vor dem Ersten Weltkrieg nach Empelde auf ein freies Feld neben der Bahnstrecke HannoverâAltenbeken verlegt, das heutige Areal des âWohnparks am Seeâ. Die 1928 eingestellte Produktion wurde 1938 im Rahmen der AufrĂźstung der Wehrmacht vom neuen EigentĂźmer Dynamit AG, vormals Alfred Nobel & Co (kurz DAG) wieder aufgenommen. Nach Kriegsende 1945 nutzten diverse Firmen, darunter auch Telefunken, die Gebäude und Baracken auf dem Gelände. In den 1980er Jahren erfolgte schlieĂlich die heutige Bebauung mit Wohnhäusern.cite-ref-13[13]
Bergbau
Schon vor 1100 Jahren wurde im Bereich des heutigen Empelde Salz gewonnen. Die Geschichte des Salzbergbaues in Ronnenberg begann Ende des 19. Jahrhunderts, nachdem durch wissenschaftliche Arbeiten Justus von Liebigs erkannt wurde, welche Bedeutung Kalisalz als mineralischer KunstdĂźnger fĂźr die Landwirtschaft hat.cite-ref-0-14-0[14]
1894 wurde die erste Tiefbohrung fĂźr das Kaliwerk âHansa-Silberbergâ in Empelde vorgenommen. Vier Jahre später begann der Bau des âSchachtes Albertâ in Ronnenberg, der am 6. Dezember 1905 in Betrieb ging. Seit Ende der 1960er Jahre drang immer mehr Wasser in das Bergwerk ein, 1975 durchbrach schlieĂlich Grundwasser die Schachtwand. Die Schäden waren so groĂ, dass das Bergwerk aufgegeben werden musste.cite-ref-0-14-1[14] Bedingt durch die Grundwasserabsenkung kam es zu unterirdischen Hohlräumen, die in einem Gebiet von 25 Quadratkilometern um Ronnenberg zu Erdsenkungen und EinbrĂźchen fĂźhrten.cite-ref-15[15]
Teile des Salzstocks werden heute als Kavernen zur Speicherung von Erdgas verwendet. Die RĂźckstandshalde in Empelde wurde durch eine Ummantelung mit Bauschutt und Humus renaturiert. Die Halde des Kaliwerkes Ronnenberg wurde bis 2005 grĂśĂtenteils abgetragen und in der Schachtanlage Asse bei WolfenbĂźttel verfĂźllt.cite-ref-0-14-2[14] Die restliche Halde soll abgedeckt werden.
Zuckerindustrie
Landwirte aus der Region trafen sich am 30. Juli 1882 zur Grßndung einer bäuerlichen Aktiengesellschaft, die Geburtsstunde der Zuckerfabrik Weetzen. Zwar gab es im Calenberger Land bereits Fabriken in Gehrden und Bennigsen, aber in Weetzen war der seit 1872 vorhandene Bahnanschluss ein logistischer Vorteil.cite-ref-1-16-0[16]
1883 begann die Produktion in der neuen Fabrik in Weetzen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Fabrik modernisiert und zwei 40 Meter hohe Hochsilos errichtet. Die Zuckerwirtschaft expandierte, sogar kubanische Rohware wurde zeitweilig in Weetzen zu WeiĂzucker verarbeitet. Die Fabrik konnte, ebenso wie andere Werke im Norden, mit den neuen Fabriken in SĂźddeutschland nicht mithalten. Die letzte RĂźbenkampagne in Weetzen begann im Herbst 1986, die Fabrik wurde geschlossen.cite-ref-1-16-1[16]
Politik
Kommunalwahl 2021
Wahlbeteiligung: 55,9 %
%
40
30
20
10
0
39,3
27,8
17,6
6,6
n. k.
5,6
2,4
SPD
CDU
GrĂźne
AfD
FW
FDP
Linke
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2016
%p
8
6
4
2
0
â2
â4
â6
â8
+7,4
â0,2
+3,8
â6,7
â6,1
+3,1
â0,8
SPD
CDU
GrĂźne
AfD
FW
FDP
Linke
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Rat
Der Rat der Stadt Ronnenberg besteht aus 34 Ratsfrauen und Ratsherren. Dies ist die festgelegte Anzahl fĂźr eine Stadt mit der Einwohnerzahl zwischen 20.001 und 25.000 Einwohnern. Die Ratsmitglieder werden in der Kommunalwahl fĂźr jeweils fĂźnf Jahre gewählt. Die Wahlperiode begann am 1. November 2021. Stimmberechtigt im Rat der Stadt ist auĂerdem der hauptamtliche BĂźrgermeister.
Von den 34 Mitgliedern des Rates sind sieben Frauen.cite-ref-2-18-0[18]
BĂźrgermeister
Zum Bßrgermeister der Stadt Ronnenberg wurde am 26. September 2021 Marlo Kratzke (SPD) gewählt. In der Stichwahl gegen Stephanie Harms (CDU) erhielt er 56,68 Prozent der Stimmen. Die Wahlbeteiligung lag bei 61,2 Prozent.cite-ref-19[19]
Ortsräte
Die Stadtteile der Stadt Ronnenberg werden durch insgesamt 24 Ortsratsmitglieder in vier Ortsräten vertreten. Seit 2021 verteilen diese sich wie folgt:cite-ref-2-18-1[18]
| | SPD | CDU | GrĂźne | FDP | BGL* | â |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Benthe | 1 | 2 | 3 | 1 | - | 7 |
| Ihme-Roloven | 1 | 3 | 1 | - | - | 5 |
| Linderte | 1 | - | 1 | - | 3 | 5 |
| Weetzen | 4 | 2 | 1 | - | - | 7 |
| â | 7 | 7 | 6 | 1 | 3 | 24 |
(*Wählergruppe: Bßrger-Gemeinschaft Linderte e. V.)
Liste der BĂźrgermeister und Stadtdirektoren (seit 1969)
(bis 1975 Gemeinde Ronneberg, dann Stadt Ronneberg)
Bis 2001 waren die BĂźrgermeister der GroĂgemeinde und der Stadt Ronnenberg ehrenamtlich tätig, unterstĂźtzt von einem hauptamtlichen Gemeinde- bzw. Stadtdirektor. 2001 wurden beide Posten zu dem des hauptamtlichen BĂźrgermeisters zusammengefasst.
Die BĂźrgermeister
⢠1969: Willi Rahlves (SPD)
⢠1969â1971: Ernst-Georg HĂźper (SPD)
⢠1971â1981: Artur Sommer (SPD)
⢠1981â1986: Hermann Haller (CDU)
⢠1986â1995: Karl Kruse (SPD)
⢠1995â1996: Horst Rudolph (SPD)
⢠1996â2001: Paul Wenig (SPD)
⢠2001â2013: Wolfgang Walther (SPD)
⢠2014â2021: Stephanie Harms (CDU)cite-ref-20[20]
⢠seit 2021: Marlo Kratzke (SPD)cite-ref-21[21]
Als Gemeinde- bzw. Stadtdirektor waren in dieser Zeit tätig:
⢠1969â1981: Horst GĂźnther Humbeck
⢠1981â2001: Bernhard Lippold
Städtepartnerschaften
Es bestehen kommunale Partnerschaften zu folgenden Städten und Gemeinden:
⢠Polen SwarzÄdz, Polen (seit 1991)
⢠Frankreich Duclair, Frankreich (seit 1968)
⢠Deutschland Ronneburg (Thßringen), Deutschland (seit 1991)
Kultur und SehenswĂźrdigkeiten
Siehe auch
:
Liste der Baudenkmale in Ronnenberg
und
Liste der Bodendenkmale in Ronnenberg
Besondere geschĂźtzte Denkmale sind:
⢠Michaeliskirche in Ronnenberg als im 12. Jahrhundert erbaute romanische Basilika mit wertvoller Kirchenausstattung
⢠Jßdischer Friedhof Ronnenberg von 1846
⢠Ehemalige Kunstdßngerfabrik Ronnenberg
⢠Siebentrappenmßhle von 1855 in Benthe
⢠Kapelle von um 1700 in Benthe
⢠Empelder Kapelle
⢠Feuerwehrturm in VÜrie
⢠Fachwerkkapelle aus dem 17. Jahrhundert in Weetzen
⢠Verwaltungsgebäude und Werksvilla des Kalischachts in Weetzen
⢠Niedersächsisches Museum fßr Kali- und Salzbergbau im Empelde
Stadtarchiv
Das Stadtarchiv ist im Aufbau. Seit 1. November 2019 hat die Stadt Ronnenberg mit dem Historiker Matthias Biester einen hauptamtlichen Stadtarchivar. Der Arbeitskreis Ronnenberger Stadtgeschichte (AKRS) bemĂźht sich um den Ausbau des Stadtarchivs und erarbeitet historische Ausstellungen, Der FĂśrderverein Stadtarchiv Ronnenberg e. V. unterstĂźtzt und fĂśrdert die Arbeit des Stadtarchivs.
Erinnerungsarbeit
Ronnenberg ist âeine der ersten Kommunen in der Region Hannover gewesen, die sich mit der Erinnerungskulturâ im Hinblick auf die nationalsozialistische Vergangenheit âauseinandergesetztâ hat.cite-ref-erinnerungskultur-22-0[22]
Zur Erinnerung an sowjetische ca. 25 Kriegsgefangene und polnische Zivilisten, die Zwangsarbeit geleistet hatten, stellte die Stadt 1983 auf dem Weetzer Friedhof einen Gedenkstein auf.cite-ref-23[23] 1988 errichtete sie mit dem Volksbund Deutsche KriegsgräberfĂźrsorge auf dem Friedhof HäkenstraĂe in Empelde ein Mahnmal fĂźr 35 Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft 1939â1945.cite-ref-hertel-242-24-0[24]
Zur Geschichte der Juden in Ronnenberg brachte die Stadt 1998 an ihrem Standesamtsgebäude eine Gedenktafel an. Dort hatte sich bis zur Vertreibung der Juden aus Ronnenberg die Synagoge (Betsaal) der Synagogengemeinde Ronnenberg befunden.cite-ref-hertel-242-24-1[24] 1999 vereinbarte die Stadt mit dem Landesverband der JĂźdischen Gemeinden von Niedersachsen, die Pflege des jĂźdischen Friedhofs Ronnenberg zu Ăźbernehmen.cite-ref-25[25] 2005 verlegte siecite-ref-26[26] im Stadtteil Ronnenberg drei Stolpersteine. 2008 verlieh sie dem Ronnenberger Holocaust-Ăberlebenden Fritz G. Cohen (Chicago) wegen seiner Verdienste zur Verständigung die EhrenbĂźrgerwĂźrde.cite-ref-27[27] 2013 errichtete sie einen Gedenkort fĂźr die ermordeten und vertriebenen Juden aus der Gemeinde Ronnenberg.cite-ref-28[28]
Ronnenberger BĂźrger schufen 2013 mit der Stadt eine Wanderausstellung Ăźber die Juden. Der FĂśrderverein Erinnerungsarbeit Ronnenberg (FER) fĂźhrt regelmäĂig Kulturveranstaltungen zum Judentum und einen Rundgang durch das jĂźdische Ronnennberg durch. 2019 wurden auf seine Initiative hin 22 weitere Stolpersteine in Ronnenberg, finanziert durch Spenden der BevĂślkerung, verlegt.
Vereine
⢠Der älteste Verein ist der Gesangverein Concordia von 1859 Ronnenberg.
⢠Ortsgruppe Ronnenberg von 1928 im Heimatbund Niedersachsen.
⢠Schßtzenvereinigung Ronnenberg, die aus den Vorgängervereinen SG Ronnenberg 51 von 1951 und der Schßtzengilde Ronnenberg von 1954 hervorgegangen ist.
⢠Schßtzengilde Empelde von 1925, die auf Traditionen des 19. Jahrhunderts zurßckgeht.
⢠Fanfarenzug 1. Niedersächsische Show-, Fanfaren- und Majorettencorps Stadt Ronnenberg von 1971.
⢠Arbeitsgemeinschaft Ronnenberger Sportvereine, von denen die SG 05 Ronnenberg, der VSV Benthe (1910) und der SV Weetzen (1911) die ältesten sind.
⢠Der Stafero e. V. von 2005 ist Veranstalter und Organisator fßr das Stadtfest Ronnenberg, das an jedem dritten Juniwochenende Rund um die Michaeliskirche stattfindet.
⢠Der FĂśrderverein Erinnerungsarbeit Ronnenberg (FER) e. V. von 2014 kĂźmmert sich um die vertriebenen Juden und ihre Nachkommen sowie um die Zwangsarbeiter (1940â1945) von Ronnenberg.
Wirtschaft und Verkehr
Wirtschaft
Nach Ende von Kalibergbau und Zuckerindustrie sind in Ronnenberg heute vor allem Unternehmen aus Handel und Dienstleistung ansässig. Es gibt knapp 900 Wirtschaftsbetriebe mit ca. 5750 Arbeitsplätzen bei ungefähr 3200 Einpendlern und 7500 Auspendlern. (Stand 2015)
Die Wirtschaftsstruktur Ronnenbergs gliedert sich wie folgt:
⢠Handel und Verkehr: 36 %
⢠Dienstleistungen: 33 %
⢠Produzierendes Gewerbe: 30 %
⢠Landwirtschaft: 1 %
Verkehr
Ronnenberg hat eine direkte Anbindung an die BundesstraĂen B 65 und B 217. Die Autobahnen A 2 und A 7 kĂśnnen Ăźber Hannover erreicht werden. Der Flughafen Hannover befindet sich 16 Kilometer nĂśrdlich von Ronnenberg.
Die Stationen Ronnenberg, Empelde, Linderte und Weetzen liegen an der Bahnstrecke HannoverâAltenbeken, von der in Weetzen die Deisterbahn abzweigt. Die S-Bahn Hannover bietet einen Taktverkehr mit den Linien S 1 und S 2 Haste â Hannover Hbf â Wunstorf â nach Minden bzw. nach Nienburg.
| Linie | Verlauf | Takt | Betreiber |
|---|---|---|---|
| S 1 | Minden (Westf) â BĂźckeburg â Kirchhorsten â Stadthagen â Lindhorst (Schaumb-Lippe) â Haste (Han) â Wunstorf â Dedensen - GĂźmmer â Seelze â Letter â Hannover-Leinhausen â Hannover-Nordstadt â Hannover Hbf â Hannover BismarckstraĂe â Hannover-Linden/Fischerhof â Hannover-Bornum â Empelde â Ronnenberg â Weetzen â Lemmie â Wennigsen (Deister) â Egestorf (Deister) â Kirchdorf (Deister) â Barsinghausen â Winninghausen â Bantorf â Bad Nenndorf â Haste (Han) Stand: Fahrplanwechsel Juni 2022 | 60 min | Transdev Hannover |
| S 2 | Nienburg (Weser) â Linsburg â Hagen (Han) â Eilvese â Neustadt am RĂźbenberge â Poggenhagen â Wunstorf â Dedensen - GĂźmmer â Seelze â Letter â Hannover-Leinhausen â Hannover-Nordstadt â Hannover Hbf â Hannover BismarckstraĂe â Hannover-Linden/Fischerhof â Hannover-Bornum â Empelde â Ronnenberg â Weetzen â Lemmie â Wennigsen (Deister) â Egestorf (Deister) â Kirchdorf (Deister) â Barsinghausen â Winninghausen â Bantorf â Bad Nenndorf â Haste (Han) Stand: Fahrplanwechsel Juni 2022 | 60 min | Transdev Hannover |
Der Haltepunkt Weetzen wird auch von der Linie S 5 von Paderborn â Ăźber Hameln â Hannover Hbf â nach Hannover Flughafen bedient.
Der Ortsteil Empelde hat mit der Endhaltestelle der Linie 9 eine direkte Anbindung an das Stadtbahnnetz Hannovers, von dort aus verkehren acht Buslinien in die Ăźbrigen Ortsteile und Gemeinden im Calenberger Land.
Infrastruktur
Ăffentliche Einrichtungen
⢠Das Amtsgericht Wennigsen (Deister) ist das zuständige Amtsgericht fßr Ronnenberg. Die Stadt fällt in den Bezirk des Landgerichts Hannover und in den Oberlandesgerichtsbezirk Celle.
⢠In Ronnenberg befindet sich eine der drei feuerwehrtechnischen Zentralen der Region Hannover.
Bildung
Die älteste Schuleinrichtung des Calenberger Landes ist aufs engste mit dem Ronnenberger Kirchenhßgel verbunden. Nach den ersten reformatorischen Visitationsunterlagen ist davon auszugehen, dass es dort bereits zu katholischer Zeit eine Schule gab, die mit Kirchengut ausgestattet war.
Belegt ist die Anordnung von Antonius Corvinus zur GrĂźndung einer zentralen Schule in Ronnenberg, geschehen auf GeheiĂ der Herzogin Elisabeth von Calenberg und verkĂźndet anlässlich der ersten protestantischen Kirchenvisitation zu Ostern 1543: Termenei â Ist hinfurt und in Ewigkeit zur Schule verordent. Ist Jurgen Segelen, dem hohgreven zu Runenberge, solchs das es geschehen moge in bevelh geben.cite-ref-29[29] Um den SchĂźlern (zunächst wurden nur Knaben unterrichtet) die häufig weitläufigen FuĂwege zur Schule zu ersparen, wurden auf den DĂśrfern nach und nach Filialschulen eingerichtet und 1757 der Schulbesuch auf Mädchen ausgedehnt.
Bereits 1922 wurde eine âGehobene Abteilungâ eingefĂźhrt. MaĂgeblich fĂźr den Unterricht waren die Richtlinien der Mittelschulen. Die weiterfĂźhrenden gehobenen Klassen fanden groĂen Zuspruch und fĂźhrten 1955 zur EinfĂźhrung eines âDifferenzierten Mittelbausâ, allerdings auch zur Begrenzung auswärtiger SchĂźler auf die Räume Bredenbeck, Wennigsen, Gehrden, Empelde, Wettbergen. Seit 1957 ist die Erlangung eines Realschulabschlusses mĂśglich und 1966 folgte die Anerkennung als Realschule. Der offizielle Name lautet nun âVolksschule mit FĂśrderstufe und Realschulzugâ. 1976 folgte die Aufteilung in Grundschule und Realschule.
1994 erhielt diese Realschule den Namen Marie-Curie-Schule und wird als KGS mit Oberstufe gefĂźhrt. Seit 2004 ist die KGS Ronnenberg eine offene Ganztagsschule mit 1498 SchĂźlern (2017).
Zum Schuljahr 2023/2024 nahm im grĂśĂten Ortsteil Empelde eine zweite Grundschule ihren Betrieb auf.
Es gibt in Ronnenberg
⢠fßnf Grundschulen:
⢠Grundschule Benthe
⢠Grundschule Ronnenberg
⢠Regenbogenschule Weetzen
⢠Theodor-Heuss-Schule Empelde
⢠Grundschule Auf dem Hagen Empelde
⢠FÜrderschule Selma-LagerlÜf-Schule Empelde
⢠Kooperative Gesamtschule (KGS), Marie-Curie-Schule
⢠Klassen 5â6: Ronnenberg
⢠Klassen 7â13: Empelde
Weitere Bildungseinrichtungen in Ronnenberg, Empelde und Weetzen sind die Volkshochschule Calenberger Land und die Calenberger Musikschule, die in Ronnenberg und Empelde UnterrichtsmĂśglichkeiten bieten.
Kirchen und Religionen
⢠Kirchenkreis Ronnenberg der evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers. Zu ihm gehÜrt in Ronnenberg die Michaelis-Kirchengemeinde mit der gleichnamigen Kirche im Ortskern. Seit 1589 ist die erste Pfarrstelle mit der Superintendentur der Inspektion bzw. des Kirchenkreises Ronnenberg verbunden. Weitere evangelisch-lutherische Kirchen befinden sich in Ronnenberger Ortsteilen. Das Kirchenkreisamt Ronnenberg ist die Verwaltungsstelle fßr die Kirchenkreise Ronnenberg und Laatzen-Springe.
⢠Die katholische Kirche St. Thomas Morus befindet sich an der DeisterstraĂe. Sie wurde 1972 nach Plänen von Josef Fehlig erbaut, ausgefĂźhrt als Fertigteilkirche mit freistehendem Glockenturm. Heute gehĂśrt die Kirche als Filialkirche zur Pfarrei St. Maximilian Kolbe im Ăkumenischen Kirchencentrum Hannover-MĂźhlenberg. In den Ortsteilen Weetzen und Empelde befanden sich weitere katholische Kirchen, die 2009 und 2016 profaniert wurden. Die katholischen Gemeinden St. Thomas Morus (Ronnenberg, Weetzen, Vorie, Linderte, Ihme-Roloven) und Heilige Familie (Empelde) gehĂśren als Filialgemeinden zur Pfarrgemeinde St. Maximilian Kolbe in Hannover-MĂźhlenberg. Die Katholiken im Stadtteil Benthe gehĂśren zur St. Bonifatiusgemeinde in Gehrden.
⢠Die Neuapostolische Kirche im Bauernwiesenweg 28 wurde 2011 aufgegeben. Die nächste neuapostolische Kirche befindet sich in Hannover-Badenstedt.
⢠Die Tßrkisch Islamische Gemeinde zu Ronnenberg hat ihren Sitz in Empelde.
PersĂśnlichkeiten
Die Stadt Ronnenberg verlieh den folgenden zwei Personen die EhrenbĂźrgerwĂźrde:
⢠Fritz G. Cohen (1922â2024), 2008, in Ronnenberg aufgewachsen und Holocaust-Ăberlebendercite-ref-30[30]cite-ref-31[31]
Literatur
⢠In der Reihe Schriften zur Stadtentwicklung, herausgegeben von der Stadt Ronnenberg
⢠Carl-Hans Hauptmeyer, Annette von Boetticher, Martin StÜber: Ronnenberg im Calenberger Land. Siedlungsentwicklung vom Mittelalter bis in die Neuzeit, Band 1 der Schriftenreihe, o. D.
⢠Klaus-Dieter Twele: â1.000 Jahre Kirche in Ronnenbergâ. Kirchengeschichte aus dem Blickwinkel einer Stadt und ihrer Ortsteile, Band 3 der Schriftenreihe, November 2010
⢠Peter Hertel: Die Juden von Ronnenberg, Teil 1: 1700â1933. Band 4 der Schriftenreihe, Januar 2012
⢠Peter Hertel: Die Juden von Ronnenberg, Teil 2: 1933â1939â2012. Band 5 der Schriftenreihe, November 2012.
⢠Annette v. Boetticher, Martin StÜber: Runibergun 532: Zur Frage des Alters der Ortsteile der Stadt Ronnenberg/Region Hannover. Niedersächsisches Institut fßr Historische Regionalforschung e. V., Hannover 2004
⢠Annette v. Boetticher u. a.: Quellenßberlieferung zur Schlacht zwischen Franken und Thßringern im Jahre 531 (bei Ronnenberg?)
⢠Annette von Boetticher (Konzeption und Redaktion) u. a.: Ronnenberg in historischen Karten â Begleitband zur Ausstellung. Mit einer Bibliographie zur Geschichte der Stadt Ronnenberg und ihrer Ortsteile, herausgegeben von der Stadt Ronnenberg, Hannover 2018
⢠FÜrderverein Erinnerungsarbeit Ronnenberg (FER): Stolpersteine in Ronnenberg, Ronnenberg 2019
⢠Peter Hertel/Christiane Buddenberg-Hertel: 180 Years of Jewish Life in Ronnenberg - Bebilderte Ăbersicht zum Festjahr â1700 Jahre jĂźdisches Leben in Deutschlandâ, Hrsg.: FĂśrderverein Erinnerungsarbeit Ronnenberg (FER), Ronnenberg 2022
⢠Peter Hertel: Verwehende Spuren â Die Befreiung Weetzens und seiner Zwangsarbeiter. Hrsg.: FĂśrderverein Erinnerungsarbeit Ronnenberg (FER), Ronnenberg 2019
⢠Peter Hertel und Christiane Buddenberg-Hertel: Die Juden von Ronnenberg â Eine Stadt bekennt sich zu ihrer Vergangenheit. Hrsg.: Region Hannover (Schriftenreihe der Gedenkstätte Ahlem), Hannover 2016. ISBN 978-3-7752-4903-4.
⢠Peter Hertel u. a. (Hrsg.): Ronnenberg. Sieben Traditionen â Eine Stadt, Ronnenberg 2010. ISBN 978-3-00-030253-4.
⢠Paul Hirsch und Hans-Eberhard Lohmann (MGH SS i. u. sch. 69) Hannover 1935, I 9 S. 12. Die Sachsengeschichte des Widukind von Korvei
⢠Karl-Fr. Seemann: (Hrsg. Heimatbund Ronnenberg) Alt-Ronnenberg Tradition-WĂźrde-Identität, 2012, Rezension der Schrift âRunibergun 532â (A.v.Boetticher/M.StĂśber, Hannover 2004)
⢠Karl-Fr. Seemann: (Hrsg. Heimatbund Ronnenberg) Abriss aus der 2000=jährigen Geschichte des Dorfes Ronnenberg â Eine Quellen und Materialsammlung des heute namengebenden Stadtteiles Ronnenberg in chronologischer Reihenfolge. Hg. Heimatbund Ronnenberg 2017.
⢠Karl-Fr. Seemann: Archäologische Denkmäler Ronnenbergs â Vom Schicksal jahrzehntelang verschollener SchriftstĂźcke, die den Nachweis archäologischen Altmaterials aus dem letzten Jh. dokumentieren. Hg. Heimatbund Ronnenberg, 2016
⢠Karl-Fr. Seemann: Das Ronnenberger Schulzentrum â Geschichte einer 475jährigen Schultradition auf dem KirchenhĂźgel. Hg. Heimatbund Ronnenberg, 2017.
Weblinks
Commons
: Ronnenberg
â Sammlung von Bildern und Audiodateien
⢠Stadt Ronnenberg
Einzelnachweise
cite-note-metadaten-einwohnerzahl-de-ni-11. Tabelle EVAS 12411, Fortschreibung des BevĂślkerungsstandes auf Basis des Zensus 2022, Stand 31. Dezember 2024 (Hilfe dazu).
cite-note-22. â Statistische Kurzinformationen 12/2021, Region Hannover, 25. November 2021
cite-note-33. â Statistische Berichte Niedersachsen: Bodenflächen in Niedersachsen nach Art der tatsächlichen Nutzung 2016. Hrsg.: Statistisches Landesamt Niedersachsen. Hannover Juli 2018.
cite-note-44. â Klaus-Dieter Twele: Brennpunkt Kirchberg. In: Peter Hertel u. a. (Hrsg.): Ronnenberg. Sieben Traditionen â Eine Stadt. Ronnenberg 2010, ISBN 978-3-00-030253-4, S. 60 f.
cite-note-55. â Klaus-Dieter Twele: Brennpunkt Kirchberg. In: Peter Hertel u. a. (Hrsg.): Ronnenberg. Sieben Traditionen â Eine Stadt. Ronnenberg 2010, ISBN 978-3-00-030253-4, S. 63.
cite-note-66. â Matthias Biester (Archivar der Stadt Ronnenberg): Ronnenberg. In: Peter Hertel u. a. (Hrsg.): Ronnenberg. Sieben Traditionen â Eine Stadt. Ronnenberg 2010, ISBN 978-3-00-030253-4, S. 294.
cite-note-77. â Peter Simon: Das harte Leben in den BauerndĂśrfern und das Morgenrot einer neuen Zeit, in: Peter Hertel u.a. (Hrsg.): Ronnenberg. Sieben Traditionen â Eine Stadt, Ronnenberg 2010. ISBN 978-3-00-030253-4, S. 88â93.
cite-note-88. â Peter Hertel und Christiane Buddenberg-Hertel: Die Juden von Ronnenberg â Eine Stadt bekennt sich zu ihrer Vergangenheit. Hrsg.: Region Hannover. Hahnsche Buchhandlung, Hannover 2016, ISBN 978-3-7752-4903-4.
cite-note-99. â Der jĂźdische Friedhof - The Jewish cemetry, in: Stolpersteine in Ronnenberg, Hrsg.: FĂśrderverein Erinnerungsarbeit Ronnenberg, Ronnenberg 2019, S. 42 f.
cite-note-1010. â Peter Hertel: Verwehende Spuren â Die Befreiung Weetzens und seiner Zwangsarbeiter. Hrsg.: FĂśrderverein Erinnerungsarbeit Ronnenberg, Ronnenberg 2019.
cite-note-1111. â Peter Hertel u. a. (Hrsg.): Ronnenberg. Sieben Traditionen â Eine Stadt, Ronnenberg 2010. ISBN 978-3-00-030253-4, S. 206â215.
cite-note-1212. â Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis fĂźr die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und SchlĂźsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 196 und 197.
cite-note-1313. â Hans-Hermann Fricke: Beginn des industriellen Zeitalters. In: Peter Hertel u. a. (Hrsg.): Ronnenberg. Sieben Traditionen â Eine Stadt. Ronnenberg 2010, ISBN 978-3-00-030253-4, S. 96â110.
cite-note-0-1414. â Konrad Boden: Kalibergbau im Benther Salzstock. In: Peter Hertel u. a. (Hrsg.): Ronnenberg. Sieben Traditionen â Eine Stadt. Ronnenberg 2010, ISBN 978-3-00-030253-4, S. 122â134.
cite-note-1515. â Uwe Kranz: Vor 50 Jahren in Ronnenberg: Der Tag, als der Kalischacht Albert absoff in Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 28. Mai 2025
cite-note-1-1616. â Hans-Hermann Fricke: Zuckerproduktion in Weetzen. In: Peter Hertel u. a. (Hrsg.): Ronnenberg. Sieben Traditionen â Eine Stadt. Ronnenberg 2010, ISBN 978-3-00-030253-4, S. 114â121.
cite-note-172. Ăbersicht bei Hannit.de
cite-note-2-1818. â https://risii.ronnenberg.de/bi/pa021.asp?SORT=1kppartei Zusammensetzung des Rates abgerufen am 9. März 2023
cite-note-1919. â Stichwahlergebnis BĂźrgermeisterwahl Stadt Ronnenberg 2021. 26. September 2021, abgerufen am 25. Juni 2022.
cite-note-2020. â Landeshauptstadt Hannover - Sachgebiet Wahlen und Statistik: Stichwahl der/des BĂźrgermeisterin/s 2013 Ronnenberg. 6. Oktober 2013, abgerufen am 19. April 2020.
cite-note-2121. â NDR: BĂźrgermeister in Ronnenberg: Ergebnisse der Stichwahl. Abgerufen am 26. September 2021.
cite-note-erinnerungskultur-2222. â Stadt Ronnenberg: Erinnerungskultur in Ronnenberg und in der Region. Hrsg.: Städtisches Pressearchiv. Ronnenberg 13. April 2015.
cite-note-2323. â Peter Hertel u. a. (Hrsg.): Ronnenberg. Sieben Traditionen â Eine Stadt. Ronnenberg 2010, ISBN 978-3-00-030253-4, S. 241 f.
cite-note-hertel-242-2424. â Peter Hertel u. a. (Hrsg.): Ronnenberg. Sieben Traditionen â Eine Stadt. Ronnenberg 2010, ISBN 978-3-00-030253-4, S. 242.
cite-note-2525. â FĂśrderverein Erinnerungsarbeit Ronnenberg (Hrsg.): Stolpersteine in Ronnenberg. Ronnenberg 2019, S. 42/43.
cite-note-2626. â FĂśrderverein Erinnerungsarbeit Ronnenberg (Hrsg.): Stolpersteine in Ronnenberg. Ronnenberg 2019, S. 2.
cite-note-2727. â Peter Hertel und Christiane Buddenberg-Hertel: Die Juden von Ronnenberg â Eine Stadt bekennt sich zu ihrer Vergangenheit. Hrsg.: Region Hannover. Hahnsche Buchhandlung, Hannover 2016, ISBN 978-3-7752-4903-4, S. 139.
cite-note-2828. â Peter Hertel und Christiane Buddenberg-Hertel: Die Juden von Ronnenberg - Eine Stadt bekennt sich zu ihrer Vergangenheit. Hrsg.: Region Hannover. Hahnsche Buchhandlung, Hannover 2016, ISBN 978-3-7752-4903-4, S. 119.
cite-note-2929. â Karl Kayser: Die reformatorischen Kirchenvisitationen in den welfischen Landen 1542â1543
cite-note-3030. â Peter Hertel und Christiane Buddenberg-Hertel: Die Juden von Ronnenberg â Eine Stadt bekennt sich zu ihrer Vergangenheit. Hrsg.: Region Hannover (Schriftenreihe der Gedenkstätte Ahlem), Hannover 2016. ISBN 978-3-7752-4903-4, S. 139. (Bild: Fritz Cohen mit seiner Frau Leona bei der Ăbergabe der EhrenbĂźrgerurkunde durch BĂźrgermeister Wolfgang Walther.)
cite-note-3131. â Stadt Ronnenberg gratuliert Fritz Cohen zum 100. Geburtstag bei ronnenberg.de vom 5. August 2022
cite-note-3232. â Ein Wochenende unter Freunden â 30-jähriges Jubiläumstreffen mit Swarzedz und Ronneburg bei ronnenberg.de vom 13. September 2022